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ajour012017

Regelmäßig informieren wir unsere Kunden und Interessenten über die aktuellen Entwicklungen in unserem Hause. Diesmal haben wir für das Ajour die folgenden Themen Ausgewählt: GEOmeter - die neuen GNSS Handempfänger für die mobile Datenerfassung, Zeitnachweis für Mitarbeiter und Maschinen, Fahrtenbuch, Diebstahlschutz u. a., Erfolgsgeschichte MXbox für Forstanwendungen, Neue Drohnenverordnung der Bundesrepublik, und vieles mehr.

Das Ajour öffnen Sie über den Link. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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Unter diesem Motto veranstaltet das BILDUNGSWERK VDV am 6. und 7. April ein Seminar in welchem die Größe ZEIT als Messgröße von besonderer Bedeutung ist. In zahlreichen Beiträgen wird auf Anwendungen, in denen Verfahrenstechniken für zeitliche Veränderungen betrachtet werden, fokussiert.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat im Januar 2017 die neue „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“ auf den Weg gebracht und dem Bundeskabinett vorgelegt.

Die wichtigsten Punkte sind u.a.:

Kennzeichnungspflicht: Alle Systeme ab einer Startmasse von mehr als 0,25 kg müssen künftig gekennzeichnet sein.

Kenntnisnachweis: Für den Betrieb von UAV ab 2 kg--Kilogramm ist künftig ein Kenntnisnachweis erforderlich.

Erlaubnisfreiheit: Für den Betrieb von UAV unterhalb einer Gesamtmasse von 5 kg ist grundsätzlich keine Erlaubnis erforderlich.

Wir begrüßen diese Entscheidung, erleichtern sie doch den Einsatz der neuen Technik für Anwendungen in der Geoinformation und anderen Gewerbeanwendungen.

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Schaubild des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zur Drohnenverordnung (Quelle: BMVI-Flyer)

Mehr Informationen finden Sie hier.

Einen Geschäftswagen fahren zu können, ist für viele Angestellte eine tolle Sache. Allerdings bewertet der Fiskus dies als geldwerten Vorteil, der versteuert werden muss. Dafür sind zwei Verfahren zugelassen: Fahrtenbuch oder 1-Prozent-Methode. Viele entscheiden sich für die deutlich weniger aufwändige Pauschalversteuerung mit monatlich einem Prozent des Bruttolisten-Neupreises. Das ist bequem, kann aber auch richtig teuer werden.

Da der Gesetzgeber einen unterjährigen Wechsel der Berechnung des steuerpflichtigen Vorteils nicht zulässt, bietet sich die nächste Möglichkeit ab dem 1. Januar 2017. Wer einen Dienst- oder Geschäftswagen fährt, sollte bis dahin nachrechnen, denn mitunter lässt sich im Vergleich zur 1-Prozent-Methode richtig viel Geld sparen. Ein Wechsel zum Fahrtenbuch empfiehlt sich vor allem, wenn diese beiden Punkte zusammenkommen:

  • der Dienstwagen hat einen vergleichsweise hohen Neupreis
  • er wird nur wenig für Privatfahrten genutzt.

Ist dies der Fall, kann die jährliche Ersparnis beträchtlich sein. So liegt die Ersparnis bei einem

  • Kleinwagen von bis zu 900 EUR p.a.,
  • Mittelklassewagen von bis zu 2.000 EUR p.a. und
  • Oberklassewagen von bis zu 4.500 EUR p.a.

Der Aufwand für das Führen eines Fahrtenbuchs muss zwar noch gegengerechnet werden, allerdings hat sich die früher sehr zeitaufwändige handschriftliche Arbeit Dank dem Einsatz des Systems GEObox smart extrem vereinfacht.

Das System GEObox smart erfüllt die rechtlichen Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch. Das Prinzip ist einfach und effektiv: Eine im Auto angebrachte GEObox zeichnet jede noch so kurze Fahrt zuverlässig mit Start- und Endpunkt, Datum, Uhrzeit und Kilometerzahl auf. Die gesammelten Daten werden an ein Rechenzentrum weitergeleitet und sind über einen Browser per Internet abrufbar. Der Zweck der Fahrt sowie Kundenname werden zeitnah nachgetragen. So ist es ganz einfach möglich, ein lückenloses Fahrtenbuch zu führen. Einfach und günstig zum Komplettpreis ab 12,95 EUR netto pro Monat und Fahrzeug.

 

Fahrten 02 2016k

Ariane 5 Start

Antonianna, Lisa, Kimberley und Tijmen - so heißen die vier Galileo-Satelliten, die am 17. November 2016 pünktlich um 14:06 Uhr Mitteleuropäischer Zeit erstmals mit einer speziell angepassten Version des europäischen Schwerlastträgers Ariane 5 vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (Französisch-Guyana) gestartet sind. GEOsat gratuliert allen Beteiligten für den Bilderbuchstart.
Damit erreichen nun 18 Satelliten ihre Orbits und erfüllen so die Bedingung, dass die ersten Galileo-Dienste von der Europäischen Kommission bereitgestellt werden können. Dazu gehört der offene Dienst, mit dem die Bürger dann zum Beispiel mit Navigationsgeräten ihre Position genauer als je zuvor bestimmen können.
Bereits heute haben unsere Empfänger vom GEOmeter bis zur GEObox die Möglichkeit die Galilelo-Signale zu verarbeiten.
Vollständig funktionsfähig wird das System Galileo sein, wenn im Jahr 2020 30 Satelliten die Erde umkreisen - 24 in Funktion und sechs als möglicher Ersatz.

Bildnachweis: ESA